Unsere Lieferanten aus Davos Klosters

 

Das Davoser Päckli bezieht seine Produkte von zwei Lieferanten: milk & more, der Laden von Dolores Ambühl und Susanne Rüesch beliefert uns mit hausgemachten Bündner Nusstorten, Röteli und vielen verschiedenen Bergkäsesorten, aus der Hand des jungen Metzgers Samuel Helbling vom Fleischzentrum Klosters stammen die wunderbaren Salsiz und Salametti. Die Betriebe unsere Lieferanten sind in den Dörfern Davos und Klosters zuhause. Sämtliche Herstellungsschritte finden daher in der Region Davos Klosters statt, welche durch das schöne Parsenngebiet verbunden ist. Umgeben von Weissfluh und Gotschnagrat werden mit den besten Rohstoffen nach traditionellen, teilweise auch selber kreierten Rezepten und mit viel Handarbeit und Liebe zum Detail unsere Davoser Spezialitäten hergestellt. Geniessen Sie ein Stück Davoser Bergwelt bei sich zuhause!


Susanne Rüesch & Dolores Ambühl,  milk & more

 

Die Geschichte unserer Lieferantin milk & more ist die Geschichte von zwei befreundeten, unglaublich tatkräftigen Bäuerinnen aus der Umgebung von Davos. Susanne Rüesch und Dolores Ambühl haben 2011 gemeinsam den Laden an der Talstrasse in Davos Platz eröffnet.  Ihr Herzblut und ihre Kreativität spürt und sieht man, sobald man den Laden unweit des Davoser Eishockeystadions betritt. Susanne, die drei erwachsene Kinder hat, führt neben der Arbeit im Laden gemeinsam mit ihrem Mann einen Bauernbetrieb mit Milchkühen und ist zusammen mit zwei weiteren Familien verantwortlich für den Betrieb der Clavadeler Alp inkl. Schaukäserei. Auch Dolores hat drei erwachsene Kinder und führt nebst dem Laden mit Susanne gemeinsam mit ihrem Mann einen Betrieb mit Milchkühen und Hühnern in Davos-Frauenkirch. Ihre Kühe und das Jungvieh verbringen den Sommer auf der Alp Sertig und der Clavadeler Alp.

Den beiden Geschäftsfrauen ist wichtig, dass sie trotz der vielen Arbeit Freude und einen guten Teamgeist haben. Unterstützt werden sie von zwei, im Winter sogar von drei weiteren Frauen im Verkaufsteam des Ladens. So bleibt ihnen genug Zeit, den Kontakt mit den treuen Kunden zu pflegen oder ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen für neue Produkte.

Die beiden Freundinnen kennen sich mit der gesamten Wertschöpfung ihrer Produkte aus. So leben auf ihren Höfen Kühe und Hühner, welche wiederum die Rohstoffe für viele Produkte liefern, die Dolores und Susanne verkaufen. Zahlreiche der im Davoser Päckli enthaltenen Köstlichkeiten stellen die beiden Frauen auch selber her. Sie verfügen sowohl im Laden als auch auf ihren Höfen über Produktionsräume, in welchen sie Spezialitäten wie die Nusstorte oder Röteli herstellen können. Susanne geniesst am liebsten eines der Totenbeinli, Dolores gönnt sich zwischendurch gerne ein Stück des Huusbirabrots. Allesamt handgefertigte Naturprodukte, die ihren Namen verdienen.


Samuel Helbling, Fleischzentrum Klosters Davos AG

 

Das Fleisch für die Davoser Päckli stammt aus dem Fleischzentrum Klosters, welches vom jungen Metzger Samuel Helbling geleitet wird. Das Fleischzentrum liegt idyllisch im Grünen, etwas unterhalb des Dorfes Klosters nahe beim Zusammenfluss von Landquart und Schlappinbach. Der moderne Betrieb ist 2016 gestartet und steckt noch in den Kinderschuhen. Samuel, zwei weitere Metzger und ein Lehrling, schlachten, verarbeiten und veredeln Rind- und Schaffleisch, das ausschliesslich von Tieren aus der Region stammt. Da es im Prättigau keine Schweinezüchter gibt, wird Schweizer Schweinefleisch zugekauft. Pro Tag werden etwas mehr als drei Tiere verarbeitet. Samuel ist stolz darauf, dass sie wirklich das gesamte Fleisch verarbeiten. Nur das, was gesetzlich vorgeschrieben ist, wird entsorgt, alles andere wird verwertet. Ausserdem legt er grossen Wert auf einen respektvollen Umgang mit den Tieren bzw. dem Fleisch und hat höchste Qualitätsansprüche. Als Juwel seiner Metzgerei bezeichnet er den mit Arvenholz ausgekleideten Trocknungsraum. Dort reifen die Bündner Spezialitäten ganz langsam. Denn trocknen sie zu schnell, werden sie aussen hart und bleiben innen noch zu feucht. Die Kombination von Arvenholz und Kloster Bergluft sorgen beim Fleisch für ein ausgeprägtes, harmonisches  Aroma. Während der Bündner Hochjagd- Wochen im September legt das junge Team Sonderschichten ein und kann auf die tolle Unterstützung von Hilfskräften aus Samuels Umfeld zählen. Nebst Hirschen, Rehen und Gämsen werden in jener Zeit auch Tiere verarbeitet, die den Sommer auf der Alp verbracht haben. Samuel und sein Team haben alle Rezepte selbst zusammengestellt und verfeinert. Anregungen dafür haben sie aus alten Metzgerbüchern erhalten. Nebst den Klassikern wie Speck und Salametti kreiert Samuel auch gerne mal unkonventionelle Köstlichkeiten wie zum Beispiel eine Hauswurst mit in Cognac eingelegten Rosinen. Sein persönlicher Favorit ist der geräuchte Salsiz. „Mit einem Glas Rotwein und einem tollen Bergkäse kann mich der Salsiz an einem Feierabend auf eine Alp beamen.“ 

 


Die Heimat unserer Lieferanten

 


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